Poetry of colour

Poe­try of colour

14

Jul 18

Juli 14, 2018

Was ist eine Purpurflow- Aktivistin?

von Chris­ti­ne Dah­ren­dorf /

Immer wie­der wer­de ich gefragt, was ich beruf­lich so mache. Wenn ich dann sage, dass ich vor­wie­gend als Pur­pur­f­­low-Akti­vis­­tin arbei­te, kommt natür­lich die Fra­ge: Was soll eine Pur­pur­f­­low-Akti­vis­­tin sein?

Das ist ganz ein­fach: Eine Pur­pur­f­­low-Akti­vis­­tin arbei­tet mit den grenz­spren­gen­den Mit­teln der Far­be. Ihre Auf­ga­be besteht dar­in, die Far­be zu atmen, dar­in zu leben,auch ihre schön­fär­be­ri­sche Ver­füh­rungs­kraft zu durch­schau­en und sie des­halb zu lie­ben, also nicht nur damit s c h ö n zu malen!!!

Was ist z.B. die inne­re Magie der Far­be Pur­pur? Nur wenn du dich ver­traut gemacht hast, wel­che Potenz in der Far­be Pur­pur lebt, dann liest du dar­in wie in einem geheim­nis­vol­len Aben­teu­er­ro­man. Nicht ohne Grund nennt Goe­the die Far­be Pur­pur die Höchs­te aller Farb­er­schei­nun­gen und sicher ver­wen­det die FDP nicht ohne Grund neu­er­dings Magen­ta in ihrem Logo. Über die inne­re Bot­schaft von Pur­pur habe ich in mei­nem Blog­bei­trag schon geschrie­ben. Schau in mei­nem Blog Poe­try of Colour, https//:www.christinedahrendorf.com/blog.

Erst aus lang­jäh­ri­gen und unaus­ge­setz­ten Erfah­run­gen lässt eine Farbak­ti­vis­tin die wirk­li­che Farb­po­tenz sicht­bar wer­den. Dabei kann ein Kunst­werk ent­ste­hen, dass dein Herz zutiefst berührt, dass dei­ne Gedan­ken­kap­seln sprengt, dass dein Bewusst­sein erwei­tert, dass dich begeis­tert. Das gelingt nur, wenn sich etwas Erha­be­nes in dem Werk nie­der­lässt. Und die­se freund­li­che Ein­la­dung an das Erha­be­ne gelingt der Akti­vis­tin ein­zig, wenn sie bei der Arbeit abtaucht und intui­tiv mit dem Zeit­punkt, dem Ort, dem Licht, dem Umraum und den Men­schen und Tie­ren in spie­le­ri­scher Ver­bin­dung ist. Und sie trotz aller Ängs­te und Unfä­hig­kei­ten im Neu­land mutig vor­an­schrei­tet, obwohl sie ange­sichts der kom­ple­xen Her­aus­for­de­run­gen zwi­schen­durch sehr häu­fig in die Knie geht. Das ist der Job der Künst­le­rIn, oder von mir Pur­pur­f­­low-Akti­vis­­tin genannt, weil hier näm­lich mit der höchs­ten Farb­po­tenz, ‑dem Pur­pur- das Bewusst­sein auf allen Ebe­nen akti­viert wird. Man­che Men­schen haben dadurch heil­sa­me Erfah­run­gen. Vie­le genie­ßen die Kraft, die davon aus­geht. Ande­re sehen 2018 plötz­lich in einem neu­en Licht.

Wenn du die­se Erfah­rung auch machen willst, lade ich dich in den Pur­pur­f­­low- dem trans­lucen­ten Farb­raum auf der Erz­Art im Kunst­turm Mücke ein. Atme Far­be und las­se die kom­ple­xen Wir­kun­gen der per­spek­ti­vi­schen Trans­pa­ren­cen bei ver­schie­de­nen Licht­ver­hält­nis­sen und aus ver­schie­de­nen Posi­tio­nen auf dich wir­ken. Du brauchst kei­ner­lei Kunst­kom­pe­tenz. Viel­leicht ist es sogar ein­fa­cher, wenn du meinst, kei­ne zu haben. Tau­sche dich mög­lichst frei­mü­tig und offen über dei­ne Erleb­nis­se mit jeder Mei­nung aus. Denn in unse­rem Zeit­ge­sche­hen spie­geln sich genau jene wider­sin­ni­gen, trans­pa­ren­ten Durch­drin­gun­gen, die mit schwarz- weiß Ide­en nicht gelöst wer­den. Erst aus einer Zusam­men­schau von 12 Gesichts­punk­ten kön­nen wir uns eine lebens­vol­le Zukunft errin­gen. In jeder Male­rei, die uns als voll­kom­men erscheint, sind letzt­lich 12 Far­ben anwe­send. So kom­men wir auch erst mit einer glo­ba­len und des­halb kom­ple­xen, trans­pa­ren­ten Zusam­men­schau auf zukunfts­träch­ti­ge Lösun­gen. Im trans­lucen­ten Pur­purf­low kannst du eine Vor­stel­lung bekom­men, was es meint, dass die Welt sich tran­szen­diert.

Schau hier wo das ist und was du wis­sen musst : www.christinedahrendorf.com und www.kunstturmmuecke.de

Du kannst mir dei­ne Fra­ge, dei­ne Gedan­ken oder Nach­richt zum Pur­purf­low an projekte@christinedahrendorf.com schi­cken. 

 

24

Jun 18

Juni 24, 2018

Juni 2018 PRISMA

von Chris­ti­ne Dah­ren­dorf /

ALLES AUF NEUANFANG

Nova Pris­ma 2016 Tem­pe­ra auf Lein­wand 220x160

31

Mai 18

Mai 31, 2018

Mai 2018 NOVA( weiß)

von Chris­ti­ne Dah­ren­dorf /

 

  ALLES  IST ERLEUCHTET

NOVA (weiß) Tem­pe­ra auf Lein­wand 2014 100x80

30

Apr 18

April 30, 2018

April 2018 NOVA rot-orange

von Chris­ti­ne Dah­ren­dorf /

 

 SPRENG DEIN LIMIT!

2014 Tem­pe­ra auf Lein­wand 100x80

30

Mrz 18

März 30, 2018

Ostern 2018 LOGOS

von Chris­ti­ne Dah­ren­dorf /

Dei­ne Kreu­zi­gung ist dei­ne Auf­er­ste­hung

 

Tem­pe­ra auf Lein­wand, 2014, 160x120

28

Feb 18

Febru­ar 28, 2018

Februar 2018 MAGENTA

von Chris­ti­ne Dah­ren­dorf /

                                   

               Flu­te die Welt mit Schön­heit und posi­ti­ver Kre­a­­ti­vi­­tät- das ist Lie­be

Magen­ta 2015 Tem­pe­ra auf Lein­wand 160x120

29

Jan 18

Janu­ar 29, 2018

Januar 2018 PERLMUTT

von Chris­ti­ne Dah­ren­dorf /

 

Durch das Para­dies in dir, siehst du das Para­dies in der Welt

 

Tem­pe­ra auf Lein­wand 2016, 220x160

 

22

Dez 17

Dezem­ber 22, 2017

INDIGO-ULTRAMARIN Dezember

von Chris­ti­ne Dah­ren­dorf /

Aqua, Aqua­rell 2010 42x0,29

INDIGO-ULTRAMARIN

In Ruhe emp­­fan­gen- der geheim­nis­vol­le Raum

Das Neue ist schon da!
Spü­ren wir unse­re Ver­bun­den­heit?
Ver­trau­en wir unse­rem Ahnungs­ver­mö­gen, teilt sich  “etwas” mit. Es kann sogar etwas rea­li­siert in unse­rer Nähe sein und den­noch erken­nen wir es erst, wenn wir dafür offen sind. So wie jetzt schon alle Knos­pen für den Früh­jahrs­aus­trieb ange­legt sind. Alle Blau­tö­ne zie­hen uns ins Wei­te, machen uns frei­er für die Fer­ne, das Geheim­nis, das Ungreif­ba­re und deh­nen unse­ren Geist aus. Das Licht bescheint die Fins­ter­nis und es zeigt sich im blau­en Raum an der Gren­ze: Das ver­hüll­te Zukünf­ti­ge im Schlei­er der tiefs­ten Nacht.

Für schwar­ze Scha­fe und ein­sa­me Hir­ten

 

4

Dez 17

Dezem­ber 4, 2017

VOM SHOWHYPE ZU FAIRART

von Chris­ti­ne Dah­ren­dorf /

(mein Sohn Con­stan­tin und ich 2017 in mei­nem Kind­heits­ort Klos­ter Maul­bronn)

Vom Show­hype zu Fairart:

Willst du dei­nen Quan­ten­sprung erle­ben?

Der Moment an dem wir kol­lek­tiv ste­hen: Das Bild boomt. D.H. die arche­ty­pi­sche Funk­ti­on des Bil­des, dass es uns inspi­riert und infor­miert scheint her­vor­ra­gend zu funk­tio­nie­ren. Das Bild ist der bes­te Geschich­ten­er­zäh­ler und lei­tet uns nicht nur in Form von Vide­os und Logos durch den All­tag.

Eine rie­si­ge Flut von pro­fes­sio­nel­len und Hob­by­krea­tiv­wirt­schaft­lern spült Bild­pro­duk­te ohne Ende in den öffent­li­chen und pri­va­ten Raum und auf sämt­li­chen Kanä­len der vir­tu­el­len Welt. Neben der neu­en VR-Bril­­le sind Soci­al­me­dia, Film, Fern­se­hen, Vide­os, Spie­le, Zei­tun­gen, Zeit­schrif­ten und Wer­bung, sind Mes­sen, Aus­stel­lun­gen, Büros und Off­spaces bild­las­tig. Vie­les ist aus­ge­stat­tet und kura­tiert von kunst­af­fi­nen Exper­ten, die uns Namen und Inhal­te aus­deu­ten und den Bild­wert ansa­gen.

Eine bil­d­­über­­­sät­­ti­g­­te- bild­süch­ti­ge Gesell­schaft läuft wie fremd­ge­steu­ert scan­ner­mä­ßig durchs rea­le und virtuelle“Ausstellungsparadies”, um das ein oder ande­re für den Haus­ge­brauch zu erwer­ben, selbst nach­zu­ma­len, sich inspi­rie­ren zu las­sen oder sich an den Hypes zu ergöt­zen und von atem­be­rau­ben­den Prei­sen, die von Samm­lern bezahlt wer­den, über­zeu­gen zu las­sen: Ach die Kunst scheint ja doch ziem­lich wich­tig!

Ange­sichts der End­lich­keit unse­res Pla­ne­ten, unse­res Lebens und unse­rer Auf­merk­sam­keit, möch­te ich Dich fra­gen:

1.) Was leis­tet eine zeit­ge­nös­si­sche Male­rei für dich, was Du sonst nir­gends bekommst?

2.) Wel­che Inspi­ra­ti­on ist es wert in dei­nem Leben zu sein? Was ist dir dabei wich­tig?

3.) Wo willst du das haben und wie­viel davon?

Jen­seits vom Show­hype, von Namen und Markt­prei­sen fra­ge ich dich nach der WIRKUNG von Male­rei auf dein Leben. Male­rei als das ursprüng­lichs­te Bild­pro­dukt und aus dem Hand eines Men­schen geschaf­fen, inspi­riert von der krea­ti­ven Potenz der Bild­ne­rin, des Bild­ners, ist der Arche­typ des Bil­des an sich.

Aber wir müs­sen uns über die kon­kre­te Wir­kung eines Bil­des klar wer­den, denn dann ken­nen wir unse­re Zukunft. Wir­kun­gen sind näm­lich Aus­wir­kun­gen! Wol­len wir die­se Aus­wir­kun­gen, d.h. die innen­lie­gen­de Wirk­sam­keit des Bil­des in unse­rem Leben, im öffent­li­chen Raum haben?

Wel­che Wir­kung hat ein ori­gi­na­les Gemäl­de auf dein Leben?

Was ziehst du dar­aus?

Und wel­che Gemäl­de lie­fern was du suchst?

Wel­che Kri­te­ri­en setzt du an?

Denn natür­lich ist die Kunst frei, so frei wie du einem Kind sagen kannst: Jetzt mal Mal ein schö­nes Bild…was dabei her­aus­kommt, das Ergeb­nis leis­tet etwas. Es wirkt und ist nicht frei. Das Wir­ken­de und vor allem das unsicht­bar Wir­ken­de, das nicht Genann­te ist da, ob wir es sehen oder nicht. Das wir­ken­de in objek­ti­ve Kri­te­ri­en zu fas­sen ist eine wich­ti­ge Ori­en­tie­rung für dich. Denn natür­lich bist du frei und wir kön­nen die Welt pla­ka­tie­ren mit Gemäl­den, Objek­ten und Bil­dern, aber erschaf­fen wir so, die Zukunft die wir wol­len? Erzie­len wir Ver­bun­den­heit? Bedient es unse­ren see­­lisch-geis­­ti­gen Hun­ger? Rich­tet es uns auf das aus was wir anstre­ben?

Ein zeit­ge­nös­si­sches Gemäl­de ist ein magi­scher Ort, je nach Inhalt ein Schau­platz, ein Kriegs­ge­biet, Todes­strei­fen, ein Para­dies, ein Ort der Hei­lung. Als Durch­drin­gungs­ort von phy­si­schem und geis­ti­gem kannst du bewusst und unbe­wusst dar­in “lesen” und dei­ne See­le an der see­li­schen Wär­me, der Leben­dig­keit und dem Glanz der Wahr­heit näh­ren oder der Lüge oder Täu­schung, der Lee­re aus­set­zen.

Eine Male­rei ist eine beweg­te, leben­di­ge Ver­bin­dung aus Gedan­ken und Gefühl und dadurch ein Rea­li­sie­rungs­in­stru­ment und ein soge­nann­ter Mind­set­ge­ber. Weil zeit­ge­nös­si­sche Male­rei in unse­rer Zeit ent­stan­den ist gera­de es das stärks­te Mind­set­ting­tool, das wir haben. Es kann die Kom­ple­xi­tät des Lebens kom­pri­miert sicht­bar machen. Es wirkt auf dein Bewusst­sein, Unter­be­wusst­sein und Selbst­be­wusst­sein und akti­viert Ener­gie und Reso­nanz in dir. Du rich­test dich dar­an aus, ob es dir bewusst ist oder nicht.

Querdenker*innen wis­sen war­um sie sich mit der Quint­essenz einer gro­ßen Idee ver­bin­den: Umgib dich täg­lich damit und sie rea­li­siert sich!

Genie­ße schon jetzt das unsag­ba­re Mehr eines Kunst­werks, das dich in der Tie­fe anrührt.

Fra­ge dich auch: Wel­che ein­zig­ar­ti­ge Visi­on lässt dich und dein Busi­ness, dei­ne Lebens­mis­si­on am bes­ten nach außen sicht­bar strah­len? Mit was ver­bin­dest du dich?

Ange­sicht der Bild­flut möch­te ich sen­si­bi­li­sie­ren für das Wir­ken­de und den Nut­zen, den wir dar­an haben, des­halb set­ze ich mir selbst seit Jah­ren selbst­ge­wähl­te ethi­sche Maß­stä­be. Wenn du dazu mehr wis­sen willst, tra­ge dich in mei­nen News­let­ter auf der Start­sei­te mei­ner Home­page ein und du erhältst ca. 14 tägig mei­ne Impul­se.

Als Kul­tur­krea­ti­ve lief ich so oft gelang­weilt, uner­füllt, sogar genervt und dar­über ver­är­gert durch Aus­stel­lun­gen von zeit­ge­nös­si­scher Male­rei und spür­te, da stimmt doch was nicht. Begleit­ma­te­ri­al, das mir den Wert und Inhalt durch die Exper­ti­se von Kunstexpert*innen glaub­haft machen soll­te, führ­te eben­falls in eine inne­re Lee­re. Es sprach ein­fach nicht in der Tie­fe an, was mich erfüll­te. Und ich war nicht die Ein­zi­ge, der es so ging obwohl mein Umfeld kunst­af­fin war.

Was war hier los? Es hat eine Wei­le gedau­ert bis ich mei­ne Auto­no­mie und mei­ne Kunst­be­dürf­nis­se ernst nahm und erkann­te, dass mein Erle­ben und Kön­nen Ande­ren sogar Nut­zen brach­te. Ja genau die­ses, du bist bei einem Bild wirk­lich erfüllt, so dass du am liebs­ten dein Leben damit teilst. Du brauchst dann kein Gewiss­heits­zer­ti­fi­kat oder eine exter­ne kunst­af­fi­ne Deu­tungs­ho­heit, die dem Wert bei­misst. Und du brauchst auch kei­ne Mas­sen von Bil­dern, son­dern nur das ganz bestimm­te Ein­zig­ar­ti­ge, das genau wie für dich gemacht ist.

Ich fin­de es groß­ar­tig, dass ich heu­te die Frei­heit habe, selbst über mei­ne Male­rei zu spre­chen und die Hoheit über das was wich­tig ist und sein soll bei mir als Künst­le­rin liegt. Schließ­lich ist das Werk durch mei­ne Hand ent­stan­den und es hat mir selbst so viel zu erzäh­len, was über sei­ne Ent­ste­hungs­ge­schich­te weit hin­aus­geht. Und weil mir auf­ge­fal­len ist, dass Geschich­ten, so wie Bil­der die Chan­ce sind in das Herz des Betrach­ters ein­ge­las­sen zu wer­den. Also um den Betrach­ter ver­traut mit Unge­wohn­tem und ganz Neu­em zu machen. Wie wol­len wir sonst das Neue bemer­ken? Jeder Film­pro­du­zent darf über sei­ne Inten­tio­nen spre­chen, nur die Maler*innen sol­len schwei­gen, weil sie sonst den Rezi­pi­en­ten beein­flus­sen könn­ten? Dem steht ja nicht ent­ge­gen, dass Ande­re und ins­be­son­de­re Kunstexpert*innen außer­or­dent­lich exakt Wesent­li­ches bemer­ken oder auch mei­ne Betrach­tun­gen hin­ter­fra­gen. Eigent­lich ist Kunst und Male­rei nicht so gedrech­selt und schwer, wie sie heu­te oft kopf­las­tig daher­kommt. Jeder hat von Natur aus eine gewis­se Kunst­kom­pe­tenz, auch wenn sie häu­fig ver­un­si­chert wur­de.

Lei­der ist mir vie­les zu kurz gegrif­fen was über Malerei/Bilder gesagt wird. Da ich mich soviel mit der Fra­ge was ver­bin­det sich mit Male­rei beschäf­tigt habe, kann ich aus mei­nen rei­chen Ent­de­ckun­gen mein Wis­sen gern mit euch tei­len, was für euch prak­tisch nütz­lich ist. Wenn du dazu mehr wis­sen willst, tra­ge dich in mei­nen News­let­ter auf der Start­sei­te mei­ner Home­page ein und du erhältst ca. 14 tägig mei­ne Impul­se.

Ich fin­de es ein­fach geni­al, dass man in einem Bild das gan­ze Leben dar­in hat Es ist die Quint­essenz davon und ist gleich­zei­tig eine “Gro­ße Visi­on”. Ein Bild ist Quer­den­ken in Rein­form, also auch das bes­te Mit­tel um Goba­li­tät abzu­bil­den und zu begrei­fen. Um der Kom­ple­xi­tät unse­rer Zeit und der Welt und der Schön­heit und Kraft der ver­schie­de­nen Lebens­pha­sen auf die Spur zu kom­men und dies im gesell­schaft­li­chen Bewusst­sein zu inte­grie­ren sind Bil­der das bes­te Mit­tel.

Ein Bild ist ein sicht­ba­res Zei­chen unse­res Bewusst­seins­zu­stan­des

Aus all dem wird klar, dass ich weder Spie­ßer­häu­ser pas­send zur Tep­pich­far­be deko­rie­re oder glat­te Design­bil­der mache für gelang­weil­te Snobs, die sich die sog. gro­ßen Namen an die Wand hän­gen wol­len, weil das chic sein soll oder gegen­wär­tig eine Geld­si­cher­heits­an­la­ge scheint. Natür­lich kann ich nicht ver­hin­dern, wenn mei­ne Bildliebhaber*innen mei­ne Bil­der nicht nur in hei­li­gen Räu­men auf­hän­gen, wo Stil­le das Wesent­li­che ent­fal­tet. Trotz­dem sage ich, dass mei­ne Bil­der nicht für jeden sind. Sie sind für Men­schen, die sich für eine fried­vol­le Zukunft täg­lich im All­tag ein­set­zen. Mei­ne Bil­der sind Kraft­fel­der für Men­schen, die eine neue Welt vor­aus­ah­nen und aus mei­nen Bil­dern Kraft und Rea­li­sie­rungs­en­er­gie schöp­fen möch­ten. Bil­der, die sie unter­stüt­zen ver­netzt zu den­ken und zu füh­len, die Tie­fe suchen und Erfül­lung fin­den wol­len. Und für Men­schen, die wis­sen, dass die Schön­heit und Ganz­heit des Lebens in einem Bild kom­pri­miert dar­ge­stellt wer­den kann und sie sich dar­an ori­en­tie­ren möch­ten.

Mei­ne Bil­der sind Quint­essen­zen. Sie sind Quint­essen­zen einer Hei­lung, eines Auf­wach­pro­zes­ses, näm­lich eines “Ganz­wer­den eines Bewusst­seins”. Die Bewusst­seins Erwei­te­rung besteht dar­in, dass wir wirk­lich frei­den­ken­de und füh­len­de Wesen sind und selbst ent­schei­den wie unse­re Zukunft aus­sieht. Und da sind wir jeder eine Deu­tungs­ho­heit und haben die freie Wahl im Spiel der Ide­en.

Weißt Du was in dei­nem Lieb­lings­bild steckt und unter wel­chen Bedin­gun­gen es her­ge­stellt wur­de?

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Dein Pre­mi­um Bild Artist finest für dein sinn­li­ches, innen­welt­be­wuss­tes, umwelt­be­wuss­tes und fai­res Kunst­er­leb­nis, dass Dei­ne Per­sön­lich­keit und dei­nen Weit­blick stil­be­wusst nach innen und außen trägt.Erle­se­ne Ori­gi­na­le für dich in bes­ter Poe­try of Colour Qua­li­tät. Jedes Bild ist ein­zig­ar­tig im Ate­lier von Chris­ti­ne Dah­ren­dorf in Mar­burg a,d.Lahn im Her­zen von Deutsch­land mit beson­ders viel Lie­be von Hand gefertigt,denn…

Inspi­riert sein macht glück­lich!

 

 

 

3

Dez 17

Dezem­ber 3, 2017

BLAUVIOLETT NOVEMBER II

von Chris­ti­ne Dah­ren­dorf /

Aqua Aqua­rell 2014 0,42x0,29

BLAUVIOLETT

Blau­vio­lett ‑eine hei­li­ge Medi­ta­ti­on

Die dun­kels­ten Stun­den leh­ren uns Demut und Buße, wir fan­gen bis­wei­len an zu beten, auch wenn wir den depri­mie­ren­den, trau­ri­gen Momen­ten ger­ne aus­wei­chen möch­ten. Alp­träu­me, Furcht, Sor­ge und das Alter haben einen schwe­ren Klang. Vio­lett,  das uns jen­seits der Schwel­le in eine ande­re Welt, die Innen­welt trägt, macht uns ent­we­der Angst oder zeigt unse­re tief­ver­wur­zel­te Reli­gio­si­tät. Vio­lett weiht uns in die Mys­tik ein, in das gehei­me Wis­sen der Anders­welt. In dem wir durch die fal­len­de Asche gehen und den Rauch wie Nebel zum Him­mel auf­stei­gen sehen, ent­de­cken wir in der Tie­fe des Seins die Fähig­keit zur Selb­stop­fe­rung, zur Läu­te­rung: Die Stil­le des geheim­nis­vol­len Vio­letts.